Um Englisch zu vermitteln ist Spaß am Umgang mit der Sprache und am Spiel mit der Sprache erforderlich. Man kann den Kindern nur Freunde an der Fremdsprache vermitteln, wenn man es selbst so empfindet. Diese Voraussetzung bringe ich mit und dank der Tatsache, dass Englisch meine Muttersprache ist, sind mir korrekte Aussprache und Sprachanwendung praktisch in die Wiege gelegt – ein wichtiger Aspekt, da sich die Kinder ausschließlich an der Aussprache der Englischlehrerin orientieren werden und ich auf den Einsatz von englischsprachigen Tonträgern verzichten kann.
Am Herzen liegt mir der Dialog mit der Handpuppe „Socky“. Hier werden kommunikative Situationen geschaffen und die Kinder können komplette Dialoge in englischer Sprache mitverfolgen, die ich Ihnen praktisch vorspiele und die sie – dank der Vergesslichkeit der Handpuppe – selbst wiederholen können und so spielerisch die Englische Sprache ausprobieren können.
Ich denke nicht, dass Englisch als alleinige Sprache während der Stunden sinnvoll ist, dafür werde ich konsequent mit einem so genannten englischen „Lehrerecho“ arbeiten: Die Kinder können auf deutsch oder englisch sich einbringen und erhalten als unmittelbare Reaktion „That’s right“ und die korrekte Antwort auf Englisch. Somit fällt es leichter sich in jeder Form einzubringen, die Kinder werden nicht verbessert, hören aber immer die richtige Version.







